Welche Arten von Backlink gibt es?

Was ist Welche Arten von Backlink gibt es??

Kurzantwort

Backlink-Arten lassen sich in drei Gruppen einteilen: natürlich entstandene, aktiv erarbeitete und selbst gesetzte Backlinks. Konkret gehören dazu redaktionelle Links, Partnerlinks, Verzeichniseinträge, Profil- und Forenlinks, Social-Links sowie bezahlte Platzierungen. Am wertvollsten ist meist ein redaktioneller Backlink aus einem thematisch passenden Fachbeitrag.

Die verschiedenen Backlink-Arten unterscheiden sich deutlich bei Wirkung, Kontrolle und Aufwand. Für ein belastbares Linkprofil brauchst du deshalb keine möglichst große Menge einer einzigen Sorte, sondern eine plausible Mischung aus mehreren Quellen. Besonders kritisch wird es, wenn fast alle Links nach demselben Muster entstanden sind.

1. Welche drei Backlink-Arten gibt es?

Die übersichtlichste Einteilung unterscheidet Backlinks nach ihrer Entstehung. Dieses Modell erklärt besser als eine lange Liste, warum manche Verlinkungen schwer zu bekommen und entsprechend wertvoll sind, während andere innerhalb weniger Minuten angelegt werden können.

Grundtyp Entstehung Typische Beispiele Aufwand Mögliche Wirkung
Natürlich entstanden Eine fremde Website verlinkt freiwillig auf deinen Inhalt. Quellenverweis, Empfehlung, Erwähnung in einem Fachartikel Hoch, weil verlinkungswürdige Inhalte nötig sind Oft hoch bei thematischer Nähe und starkem Umfeld
Aktiv erarbeitet Der Link entsteht durch Kontaktaufnahme oder Kooperation. Gastbeitrag, Partnerseite, Interview, Lieferantenlink Mittel bis hoch Gut steuerbar, Qualität hängt von Quelle und Kontext ab
Selbst gesetzt Du trägst den Link eigenständig ein. Verzeichnis, Profil, Forum, Kommentar, Social Media Niedrig Meist ergänzend, selten allein rankingprägend

Die Grenzen sind nicht immer scharf. Ein Fachbeitrag kann freiwillig erscheinen, durch Outreach angestoßen oder bezahlt worden sein. Für die Bewertung zählt deshalb nicht allein das Format. Entscheidend sind die verlinkende Seite, die thematische Relevanz, die Platzierung im Inhalt und der tatsächliche Nutzen für Leser.

Die einfache Drei-Arten-Regel

Ordne jeden Backlink zuerst einer Entstehungsart zu: natürlich gewonnen, aktiv erarbeitet oder selbst gesetzt. Prüfe danach seine konkrete Quelle und Qualität. So erkennst du schneller, ob dein Linkprofil auf echten Empfehlungen beruht oder überwiegend aus leicht verfügbaren Einträgen besteht.

2. Wie viele Backlink-Arten gibt es?

Eine feste Anzahl gibt es nicht, weil Backlinks nach verschiedenen Kriterien sortiert werden können. Nach der Entstehung sind drei Grundtypen üblich. Nach der konkreten Quelle lassen sich mindestens sechs für Unternehmen relevante Backlink-Arten unterscheiden. Zusätzlich gibt es technische Kategorien wie Follow, Nofollow, Sponsored und UGC.

Für die praktische Arbeit reicht folgende Unterteilung:

  • Redaktionelle Links aus Fachbeiträgen und Ratgebern
  • Partner- und Lieferantenlinks
  • Verzeichnis- und Branchenbucheinträge
  • Profil-, Community- und Forenlinks
  • Social-Links
  • Bezahlte Platzierungen und Advertorials

Ein häufiger Analysefehler ist, nur die Zahl der verlinkenden Domains zu vergleichen. Zwei Unternehmen können jeweils 100 Linkquellen haben und trotzdem völlig unterschiedliche Ausgangslagen besitzen. Besteht das erste Profil aus Fachmedien, Partnern und Verbänden, während das zweite fast nur Profile und allgemeine Verzeichnisse enthält, ist die reine Domainzahl kaum aussagekräftig.

3. Backlink-Arten nach ihrer Quelle

3.1 Redaktionelle Backlinks aus Fachbeiträgen

Ein redaktioneller Backlink steht innerhalb eines fachlich passenden Artikels und hilft dem Leser an genau dieser Stelle weiter. Typische Quellen sind Fachmagazine, Branchenblogs, Studien, Interviews, Ratgeber und journalistische Beiträge. Diese Links können natürlich entstehen oder durch einen hochwertigen Gastbeitrag und gezieltes Outreach erarbeitet werden.

Der Aufwand beginnt lange vor der Kontaktaufnahme. Du brauchst eine Seite, die überhaupt zitierfähig ist, etwa eine eigene Auswertung, eine belastbare Anleitung, eine Checkliste oder ein nützliches Werkzeug. Danach folgen Recherche, Themenvorschlag, Abstimmung und häufig redaktionelle Überarbeitung. Genau diese Hürde begrenzt die Verfügbarkeit und erhöht meist den Wert.

Details zu jedem Backlink in der Performance Suite

Die Qualität eines redaktionellen Links lässt sich nicht an einer einzelnen Kennzahl ablesen. Eine belastbare Prüfung berücksichtigt das Linkattribut, den Online-Status, die Domainpopularität, die Linkpower und die Keywords, für welche die konkret verlinkende Seite selbst rankt. Diese Einzelprüfung ist aussagekräftiger als ein pauschaler Domainwert.

3.2 Partner- und Lieferantenlinks

Partner- und Lieferantenlinks entstehen aus realen Geschäftsbeziehungen. Hersteller verlinken Händler, Verbände nennen Mitglieder, Softwareanbieter präsentieren Integrationspartner und Unternehmen führen Referenzen oder Sponsoren auf. Solche Links sind häufig einfacher erreichbar als ein Fachbeitrag, weil bereits eine nachvollziehbare Verbindung besteht.

Der typische Fehler liegt im eigenen Postfach: Unternehmen schreiben fremde Portale an, haben aber ihre bestehenden Kontakte nie geprüft. Eine Liste mit Lieferanten, Herstellern, Verbänden, Veranstaltern, Hochschulen und regionalen Initiativen liefert oft die ersten realistischen Chancen. Besonders stabil sind Links, die eine echte Beziehung abbilden und auch ohne SEO-Grund sinnvoll wären.

3.3 Verzeichnis- und Branchenbucheinträge

Verzeichnislinks umfassen Einträge in Branchenbüchern, Kammerseiten, Verbandsverzeichnissen, regionalen Portalen und spezialisierten Anbieterdatenbanken. Für lokale Unternehmen schaffen solche Einträge zusätzlich konsistente Unternehmensdaten. Allgemeine Massenverzeichnisse ohne redaktionelle Prüfung liefern dagegen meist wenig Mehrwert.

Diese Backlink-Art ist schnell verfügbar und deshalb überall vorhanden. Genau das begrenzt ihren SEO-Wert. Seriöse Branchenverzeichnisse und lokale Einträge bilden trotzdem eine sinnvolle Basis. In den ausgewerteten Linkaufbau-Unterlagen werden solche Quellen häufig als Nofollow oder mittelstark eingeordnet, zugleich aber als natürlicher Bestandteil des Linkprofils bewertet.

Prüfe die Qualität eines Verzeichnisses vor dem Eintrag:

  • Passt das Verzeichnis fachlich oder regional zu deinem Unternehmen?
  • Werden Einträge kontrolliert und regelmäßig gepflegt?
  • Besitzt die Seite echte Inhalte und sichtbare Nutzeraktivität?
  • Steht dein Link auf einer sinnvollen Detailseite statt in einer endlosen Linkliste?

3.4 Profil-, Community- und Forenlinks

Profil- und Forenlinks entstehen in Unternehmensprofilen, Expertenprofilen, Kommentaren oder Community-Beiträgen. Ein Link in einem hilfreichen Fachbeitrag kann Besucher bringen und deine Marke in einer relevanten Zielgruppe bekannt machen. Ein kommentarlos platzierter Link wirkt dagegen schnell wie Spam und wird häufig entfernt.

Beurteile diese Links nach dem Beitrag, nicht nach der bloßen Möglichkeit, eine URL einzutragen. Wenn dein Kommentar eine konkrete Frage löst und der Link eine vertiefende Quelle bietet, hat er einen erkennbaren Nutzen. Profile auf unbetreuten Plattformen, die nur für Linkaufbau angelegt werden, kannst du bei knappen Ressourcen ignorieren.

Viele leicht gesetzte Links sind kein Ersatz für Empfehlungen. Ein Profil aus hunderten Kommentaren, Massenverzeichnissen oder themenfremden Foren wirkt einseitig. Besonders riskant wird es, wenn dabei wiederholt derselbe harte Ankertext für ein Money-Keyword verwendet wird.

3.5 Social-Links

Links aus sozialen Netzwerken sind meist mit Attributen versehen, die ihre direkte Übertragung von Linksignalen begrenzen. Ihr Nutzen liegt vor allem in Reichweite, Referral-Traffic und der Verbreitung verlinkungswürdiger Inhalte. Ein Fachbeitrag kann über Social Media Redakteure, Partner und Branchenexperten erreichen, die später einen redaktionellen Backlink setzen.

Social-Links solltest du deshalb als Verteiler verstehen. Das Profil selbst ist selten der große SEO-Hebel. Wertvoll wird der Kanal, wenn die Verbreitung deines Inhalts echte Erwähnungen, Newsletter-Aufnahmen, Interviewanfragen oder Fachverweise auslöst.

3.6 Bezahlte Platzierungen

Bezahlte Backlinks entstehen durch Advertorials, Sponsorings und vergütete Kooperationen. Bezahlte Links sollten korrekt mit rel="sponsored" oder gegebenenfalls rel="nofollow" gekennzeichnet sein. Eine Zahlung macht eine Platzierung nicht automatisch wertlos, sie darf jedoch nicht als unbezahlte redaktionelle Empfehlung getarnt werden.

Eine ausgewertete Kooperation zeigt, warum die Bewertung nicht beim Linkattribut enden darf: Die Platzierung war bezahlt und als Nofollow gekennzeichnet, brachte aber innerhalb von zwei Wochen mehr als 60 Leads. Das Beispiel beweist keine allgemeine SEO-Wirkung. Es zeigt, dass ein Link auf einer relevanten Branchenseite auch als direkter Vertriebskanal funktionieren kann.

Eine detaillierte Anleitung zur Auswahl und Gewinnung dieser Quellen findest du im Leitfaden zum Backlink-Aufbau nach Linktyp.

4. Welche Art von Backlink ist am besten?

Am besten ist in der Regel ein redaktioneller Backlink aus einem thematisch eng passenden Fachbeitrag. Die verlinkende Seite sollte selbst für relevante Suchbegriffe gefunden werden, echte Leser erreichen und deinen Inhalt im passenden Kontext empfehlen. Ein Link im Haupttext ist meist hilfreicher als eine isolierte Nennung im Footer oder in einer langen Partnerliste.

Dieser Backlink ist zugleich der aufwendigste Typ. Du brauchst einen Inhalt, der eine fremde Redaktion überzeugt, und eine passende Quelle, die nicht jede Anfrage akzeptiert. Für einen B2B-Anbieter kann das eine Fachanalyse in einem Branchenmagazin sein. Für einen Handwerksbetrieb kann ein Link des regionalen Verbands wertvoller sein als eine vermeintlich starke, aber themenfremde Website.

Priorisierungsformel: Thematische Relevanz plus Qualität der verlinkenden Seite plus sinnvoller Kontext plus reale Reichweite ergeben eine bessere Linkchance. Eine einzelne Tool-Kennzahl ersetzt diese vier Prüfungen nicht.

Wenn du deine aktuelle Mischung prüfen möchtest, kannst du den kostenlosen Backlink-Check nutzen. Er zeigt unter anderem wichtige Links und Qualitätsmerkmale deines Profils.

5. Technische Backlink-Arten

Neben der Herkunft unterscheidet man Links nach ihren technischen Attributen. Ein normaler Follow-Link besitzt kein einschränkendes Attribut. Nofollow signalisiert Suchmaschinen, dass sie die Verlinkung gesondert behandeln sollen. Sponsored kennzeichnet bezahlte Platzierungen, UGC steht für nutzergenerierte Inhalte wie Forenbeiträge oder Kommentare.

Attribut Typischer Einsatz Einordnung
Ohne Zusatz Redaktionelle Empfehlung Kann reguläre Linksignale übertragen
rel="nofollow" Nicht redaktionell bestätigte oder bewusst eingeschränkte Links Kann Traffic und Markenpräsenz liefern
rel="sponsored" Bezahlte Kooperationen und Advertorials Kennzeichnet den kommerziellen Hintergrund
rel="ugc" Foren, Kommentare und Community-Inhalte Kennzeichnet nutzergenerierte Inhalte

Die technische Kennzeichnung ist nur eine Ebene der Bewertung. Ein Nofollow-Link aus einem reichweitenstarken Fachportal kann mehr qualifizierte Besucher bringen als ein Follow-Link aus einem unbekannten Verzeichnis. Wie du Attribute, Linkquellen und Qualitätswerte gemeinsam prüfst, zeigt der Leitfaden zur systematischen Backlink-Analyse.

6. Ein gesundes Linkprofil sortieren

Ein gesundes Backlink-Profil enthält mehrere Linktypen und bildet reale Beziehungen ab. Dazu gehören redaktionelle Erwähnungen, Geschäftspartner, Verbände, relevante Verzeichnisse, Profile und einzelne Social- oder Community-Links. Es gibt keine feste Prozentverteilung, die für jede Branche funktioniert.

Unser Backlink-Tool: Strategischer Linkaufbau

Sortiere dein Profil zunächst nach den sechs Quelltypen und beantworte für jede Gruppe drei Fragen: Wie viele unterschiedliche Domains sind vorhanden, welche Links bringen relevante Besucher und welche Quellen passen zu deinen geschäftlichen Beziehungen? Danach erkennst du Schieflagen schneller als über die Gesamtzahl aller Backlinks.

Das Backlink-Tool der Performance Suite übernimmt diese Sortierung automatisch. Es zeigt vorhandene und aufgebaute Backlink-Arten, macht die Entwicklung pro Monat sichtbar und meldet, wenn ein Link offline geht. Damit lässt sich prüfen, ob der Aufbau zu einseitig wird oder eine wichtige Quelle verloren gegangen ist.

Du möchtest die Analyse mit deinen eigenen Domaindaten durchführen und Linktypen systematisch auswerten?

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7. So gehen wir vor

Beim Linkaufbau der Online Solutions Group GmbH (OSG) beginnt die Arbeit mit dem bestehenden Profil und dem Vergleich relevanter Wettbewerber. Danach priorisieren wir Quellen nach Themenbezug, erreichbarer Zielgruppe, Aufwand und Risiko. Die Performance Suite erfasst aufgebaute Links als datierte Maßnahmen und prüft ihren Online-Status, während eine feste Ansprechperson über Ansprache, Inhalte und Zielseiten entscheidet.

Die passende Mischung hängt vom Geschäftsmodell ab. Ein lokaler Anbieter benötigt andere Verbands- und Verzeichnislinks als ein internationaler Onlineshop. Unsere Leistung für strategischen Linkaufbau verbindet deshalb Analyse, Content und Outreach, statt eine feste Linkliste für jedes Unternehmen abzuarbeiten.

8. Häufige Fragen zu Backlink-Arten

Welche drei Arten von Backlinks gibt es?

Die drei grundlegenden Arten sind natürlich entstandene, aktiv erarbeitete und selbst gesetzte Backlinks. Diese Einteilung beschreibt, wie ein Link zustande kommt, und erklärt deshalb den typischen Aufwand und seine mögliche Wirkung besonders gut.

Wie viele Arten von Backlinks gibt es?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Nach der Entstehung werden meist drei Grundtypen unterschieden, nach der Quelle mindestens redaktionelle Links, Partnerlinks, Verzeichnislinks, Profil- und Forenlinks, Social-Links sowie bezahlte Platzierungen.

Welcher Backlink ist am wirkungsvollsten?

Am wirkungsvollsten ist meist ein redaktioneller Link aus einem thematisch passenden Fachbeitrag mit echten Lesern. Er steht im relevanten Kontext, ist jedoch deutlich aufwendiger zu gewinnen als ein Profil- oder Verzeichnislink.

Sind Verzeichnislinks noch sinnvoll?

Seriöse Branchenverzeichnisse, Verbände, Kammern und regionale Portale können eine sinnvolle Basis bilden. Allgemeine Massenverzeichnisse ohne fachlichen Bezug liefern meist wenig Nutzen, weil solche Einträge leicht verfügbar und entsprechend wenig exklusiv sind.

Sind Nofollow-Backlinks wertlos?

Nein. Nofollow-Links können qualifizierte Besucher, Markenpräsenz und spätere redaktionelle Erwähnungen erzeugen. Für die Bewertung zählen deshalb neben dem Attribut auch die Zielgruppe, die Platzierung und der tatsächliche Traffic der verlinkenden Seite.

Sind bezahlte Backlinks erlaubt?

Bezahlte Platzierungen sollten mit dem Attribut 'sponsored' oder gegebenenfalls 'nofollow' gekennzeichnet werden. Problematisch ist der Kauf manipulativer Follow-Links, deren einziger Zweck darin besteht, Suchmaschinen eine redaktionelle Empfehlung vorzutäuschen.

Welche Backlinks sind schädlich?

Riskant sind vor allem Links aus themenfremden Linknetzwerken, automatisierten Kommentaren, unkontrollierten Massenverzeichnissen oder Seiten ohne echten Inhalt. Ein weiteres Warnsignal ist eine starke Häufung identischer Ankertexte für ein einzelnes Money-Keyword.

9. Qualität vor bequemer Masse

Sortiere deine Backlinks nach Entstehung und Quelle, bevor du neue Links aufbaust. Ergänze zuerst die Gruppen, die in deinem Profil glaubwürdig fehlen. Ein passender Fachlink rechtfertigt mehr Aufwand als zehn beliebige Profile, während seriöse Partner- und Verzeichnislinks eine belastbare Basis schaffen. So entsteht ein Linkprofil, das dein Unternehmen und seine tatsächlichen Beziehungen widerspiegelt.

Wenn du Prioritäten für dein Linkprofil festlegen möchtest, prüft die OSG deine Ausgangslage im kostenlosen Erstgespräch. Der Potenzialcheck ist unverbindlich und zeigt, welche Linktypen zu deiner Domain, deinem Wettbewerb und deinen wichtigsten Zielseiten passen.

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