Wie findet man die richtigen Keywords?

Was ist Wie findet man die richtigen Keywords??

Kurzantwort

Richtige Keywords findest du, indem du zuerst die Sprache deiner Kunden sammelst, daraus Basisbegriffe ableitest und diese mit Suchdaten erweiterst. Prüfe anschließend Suchvolumen, Wettbewerb und vor allem die Suchintention. Weise jedes relevante Keyword genau einer passenden Seite zu. Gute Einstiegsbegriffe sind häufig konkrete Long-Tail-Keywords statt stark umkämpfter Oberbegriffe.

Die richtigen Keywords zu finden bedeutet mehr, als Begriffe mit hohem Suchvolumen auszuwählen. Für Unternehmen zählt, ob ein Suchbegriff zum Angebot, zur Zielgruppe und zur vorgesehenen Seite passt. Die folgende Anleitung führt von echten Kundenaussagen bis zu einer belastbaren Keyword-Zuordnung für Website, Onlineshop oder Content-Roadmap.

1. Starte mit Kundensprache

Der häufigste Fehler passiert vor dem ersten Tool-Aufruf: Unternehmen recherchieren mit ihren eigenen Fachbegriffen. Kunden verwenden oft eine andere Sprache. Ein Anbieter spricht intern vielleicht von „thermischer Gebäudesanierung“, während Interessenten nach „Haus dämmen Kosten“, „alte Fenster austauschen Förderung“ oder „Heizkosten senken“ suchen.

Der Unterschied ist teuer. Wenn du nur Fachbegriffe eingibst, liefert das Tool zwar Daten, aber für ein unvollständiges Ausgangsset. Sammle deshalb zuerst reale Formulierungen aus mindestens vier Quellen:

  • Anfragen über Kontaktformulare und E-Mails
  • Telefonnotizen aus Beratung und Kundenservice
  • Fragen aus Verkaufsgesprächen und Angeboten
  • Suchanfragen aus der Google Search Console

1.1 Wie finde ich passende Keywords?

Passende Keywords erkennst du daran, dass sie einen konkreten Kundenbedarf beschreiben, den dein Angebot tatsächlich lösen kann. Bitte Vertrieb und Kundenservice um zehn typische Fragen aus den vergangenen Wochen. Markiere darin Produktbegriffe, Probleme, Einsatzbereiche, Zielgruppen, Orte und Kaufkriterien. Aus „Wir brauchen eine Warenwirtschaft für drei Filialen“ werden beispielsweise „Warenwirtschaft Einzelhandel“, „Warenwirtschaft mehrere Filialen“ und „Warenwirtschaft für kleine Unternehmen“.

Kundensprache vor Tool-Daten

Notiere die Formulierung so, wie der Kunde sie verwendet hat. Übersetze sie nicht sofort in deine interne Fachsprache. Genau die ungeglättete Version liefert oft den Long-Tail-Begriff, den Wettbewerber übersehen.

1.2 Wie finde ich richtige Keywords?

Ein Keyword ist richtig, wenn drei Bedingungen erfüllt sind: Die Zielgruppe verwendet den Begriff, dein Angebot passt zum Bedarf und du kannst eine Seite erstellen, die den Nutzer besser bedient als die aktuellen Suchergebnisse. Fehlt eine dieser Bedingungen, gehört der Begriff nicht in die erste Priorität. Suchvolumen allein macht ein Keyword weder richtig noch wirtschaftlich.

2. Basisbegriffe systematisch erweitern

Aus der Kundensprache entsteht zunächst eine kleine Liste mit Basisbegriffen. Ordne sie nach Produkten, Dienstleistungen, Problemen, Branchen, Zielgruppen und Standorten. Für eine Personalsoftware könnten die Startbegriffe etwa „Zeiterfassung“, „Urlaubsverwaltung“, „Dienstplan“ und „Personalsoftware Mittelstand“ lauten.

Erweitere jeden Basisbegriff anschließend um typische Zusätze:

  • Problem: Kosten senken, Fehler vermeiden, Prozesse vereinfachen
  • Zielgruppe: für Handwerker, Ärzte, Onlineshops oder Industrieunternehmen
  • Transaktion: kaufen, Anbieter, Agentur, Kosten, Angebot oder Vergleich
  • Region: Stadt, Einzugsgebiet, Bundesland oder Land
  • Frage: wie, was, warum, welche, wann oder lohnt sich

2.1 Wie kann ich Keywords recherchieren?

Eine Keyword-Recherche kombiniert eigene Quellen mit Suchmaschinendaten. Ergänze deine Basisbegriffe durch Autovervollständigungen, verwandte Suchanfragen, häufig gestellte Nutzerfragen und bestehende Impressionen aus der Google Search Console. Der kostenlose Keyword-Planner zeigt dazu passende Begriffe, Suchvolumen, Konkurrenz und Klickpreise.

Die Recherche wird belastbarer, wenn sie nicht bei Vorschlägen endet. Prüfe für jeden Begriff die tatsächliche Ergebnisseite. Ranken dort Ratgeber, Shops, Produktseiten, Videos oder lokale Anbieter? Google zeigt mit der Zusammensetzung der ersten Ergebnisse recht deutlich, welches Format Nutzer erwarten.

Teste deine ersten Basisbegriffe direkt im kostenlosen Keyword-Planner:

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2.2 Wie finde ich SEO-Keywords?

SEO-Keywords findest du über eine Verbindung aus externen Suchdaten und den Daten deiner eigenen Website. Die Google Search Console zeigt Begriffe, für die bereits Impressionen oder Klicks entstehen. Diese Begriffe sind besonders interessant, weil Google schon einen Zusammenhang zwischen deiner Domain und dem Thema erkennt.

Die Keyword-Recherche mit eigenen Daten in der Performance Suite führt Keyword-Vorschläge, verwandte Suchanfragen, Nutzerfragen und Search-Console-Daten zusammen. Für jedes Keyword werden außerdem die Top-100-Ergebnisse sowie eigene URLs analysiert, die bereits dafür ranken. Dadurch lässt sich früh erkennen, ob ein neuer Inhalt gebraucht wird oder eine vorhandene Seite optimiert werden sollte.

3. Suchvolumen richtig bewerten

Das Suchvolumen zeigt, wie häufig ein Begriff in einem definierten Zeitraum gesucht wird. Es zeigt nicht, wie viele Besucher du erhalten wirst, wie viele davon kaufen oder ob deine Seite zur Anfrage passt. Ein Keyword mit 200 klar kaufnahen Suchanfragen kann für ein Unternehmen wertvoller sein als ein Oberbegriff mit mehreren Tausend rein informativen Suchen.

PrüfkriteriumLeitfrageKonsequenz
RelevanzPasst der Begriff exakt zum Angebot?Ohne Angebotsbezug nicht priorisieren
SuchintentionWill der Nutzer wissen, vergleichen oder kaufen?Passenden Seitentyp wählen
WettbewerbWelche Domains und Formate ranken bereits?Realisierbarkeit einschätzen
GeschäftswertKann aus dem Besuch eine Anfrage oder ein Kauf entstehen?Keywords nach wirtschaftlichem Beitrag ordnen
Bestehende RankingsGibt es schon Impressionen oder Positionen?Bestehende Chancen zuerst prüfen

Lokale Unternehmen sollten bundesweite Durchschnittswerte mit Vorsicht behandeln. Rankings und Suchergebnisse hängen vom Standort ab. Die Performance Suite kann Rankings an mehr als 30.000 Standorten in über 200 Google-Ländern abfragen. Eine bundesweite Durchschnittsposition kann dagegen verdecken, dass eine Seite in einer Stadt gut und in einer anderen kaum sichtbar ist.

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3.1 Suchintention schlägt Volumen

Der Kipppunkt einer Keyword-Liste kommt meist dann, wenn Begriffe nur nach Suchvolumen sortiert werden. Eine Verkaufsseite kann fachlich hervorragend sein und trotzdem nicht ranken, wenn Google für das Keyword überwiegend Ratgeber anzeigt. Bei einem Projekt genügte ein Blick auf die SERP, um den Fehler zu erkennen: Die geplante Leistungsseite konkurrierte fast ausschließlich mit ausführlichen Anleitungen. Der sinnvolle Schritt war eine Trennung in Ratgeber und Leistungsseite, nicht mehr Text auf derselben URL.

Ordne ein Keyword keiner Verkaufsseite zu, solange die Suchergebnisse überwiegend einen anderen Seitentyp zeigen. Ein hohes Suchvolumen gleicht eine unpassende Suchintention nicht aus.

Eine einfache Entscheidungshilfe lautet: Kann deine geplante Seite die erkennbare Suchintention besser bedienen als die aktuell rankenden Ergebnisse? Wenn die ehrliche Antwort nein lautet, ändere das Format, wähle ein konkreteres Keyword oder verschiebe den Begriff.

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4. Gute Keywords erkennen

4.1 Wie finde ich gute Keywords?

Gute Keywords verbinden Relevanz, klare Suchintention, realistische Konkurrenz und geschäftlichen Nutzen. Ein guter Begriff muss nicht groß sein. „ERP Software“ besitzt zwar einen breiten Markt, sagt aber wenig über Branche, Unternehmensgröße oder konkreten Bedarf aus. „ERP Software für Maschinenbau Mittelstand“ ist kleiner, beschreibt jedoch deutlich genauer, wer welche Lösung sucht.

Bewerte jeden Kandidaten auf einer Skala von null bis zwei Punkten:

  • Relevanz: kein Bezug, indirekter Bezug oder direkter Angebotsbezug
  • Suchintention: unklar, teilweise passend oder eindeutig passend
  • Wettbewerb: kaum erreichbar, anspruchsvoll oder realistisch
  • Geschäftswert: gering, mittel oder hoch
  • Umsetzbarkeit: keine passende Seite, Optimierung möglich oder neue Seite sinnvoll

Ein Keyword kann damit maximal zehn Punkte erreichen. Die Formel ersetzt keine fachliche Entscheidung, verhindert aber, dass das Team nur über Suchvolumen diskutiert. Beginne mit Begriffen, die bei Suchintention, Geschäftswert und Umsetzbarkeit stark abschneiden.

4.2 Wie finde ich das beste Keyword?

Das beste Keyword ist der Begriff, für den deine Seite den Nutzerbedarf am vollständigsten erfüllen kann und zugleich einen wirtschaftlichen Beitrag leistet. Es gibt deshalb kein allgemein bestes Keyword. Für eine Kategorieseite kann ein transaktionaler Produktbegriff richtig sein, für einen Ratgeber eine konkrete Frage und für eine Standortseite die Kombination aus Leistung und Ort.

Beispiel: Für einen Anbieter von Photovoltaikanlagen können „Photovoltaik“, „Photovoltaik Kosten Einfamilienhaus“ und „Photovoltaik Anbieter München“ drei sinnvolle Keywords sein. Sie benötigen jedoch unterschiedliche Seiten, weil Informationsbedarf, Kaufnähe und lokaler Bezug voneinander abweichen.

5. Keywords fest auf Seiten verteilen

Die teuerste Aufgabe der Keyword-Recherche ist nicht das Finden, sondern die Zuordnung. Jede relevante Suchintention braucht eine feste Zielseite. Ohne Keyword-Mapping entstehen über Monate mehrere Texte zum selben Begriff. Google wechselt dann zwischen den eigenen URLs oder verteilt Rankings und Klicks. Dieses Problem heißt Keyword-Kannibalisierung.

Wir sehen den Fehler oft erst in gewachsenen Redaktionsplänen: Ein älterer Ratgeber rankt bereits, ein neuer Text wird auf fast denselben Begriff optimiert und eine Leistungsseite erwähnt ihn ebenfalls prominent. Jede Seite wirkt einzeln plausibel. Zusammen konkurrieren drei URLs um dieselbe Position. Prüfe deshalb vor jeder neuen Content-Freigabe, welche eigene URL bereits für das Keyword Impressionen erhält.

Eine Keyword-Map braucht mindestens diese fünf Spalten:

  • Hauptkeyword und eng verwandte Nebenkeywords
  • Suchintention und gewünschter Seitentyp
  • Feste Ziel-URL
  • Status: vorhanden, optimieren oder neu erstellen
  • Priorität und verantwortliche Person

Die Keyword-Datenbank unterstützt die Sammlung und Strukturierung größerer Keyword-Sets. In der Performance Suite wird zudem je Keyword angezeigt, welche eigenen URLs dafür ranken. Diese Verknüpfung macht Kannibalisierung messbar und hilft, den richtigen Inhalt zu optimieren.

Content Tool

6. Long-Tail-Keywords als Einstieg

Die größten Keywords sind für viele Unternehmen die falschen Startbegriffe. In den Suchergebnissen stehen dort häufig etablierte Portale, Hersteller, Marktplätze oder Medienseiten mit hoher Autorität. Selbst ein guter neuer Inhalt hat gegen diese Ausgangslage oft wenig Hebel.

Long-Tail-Keywords bestehen aus mehreren Wörtern und beschreiben einen konkreteren Bedarf. Sie haben einzeln meist weniger Suchvolumen, dafür ist die Suchintention klarer. Beispiele sind „CRM Software für Handwerksbetriebe“, „Steuerberater für Onlineshop München“ oder „Laufschuhe für breite Füße Damen“.

Für den Einstieg sind Long-Tail-Keywords sinnvoll, wenn sie:

  • einen konkreten Anwendungsfall nennen,
  • eine klar definierte Zielgruppe ansprechen,
  • ein Problem oder Kaufkriterium enthalten,
  • mit einer spezialisierten Seite vollständig beantwortet werden können.

Regionale Sprache kann das Keyword-Set zusätzlich verändern. Bei verwandten Suchanfragen zur Sanierungsförderung unterscheiden sich beispielsweise die verwendeten Begriffe zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. In der Schweiz werden eher Formulierungen rund um Zuschüsse und Fördergelder verwendet. Standortgenaue Daten verhindern, dass ein sprachlich passender Begriff aus einem Land ungeprüft auf ein anderes übertragen wird.

7. Keyword-Recherche 2026: der Ablauf

Eine vollständige Recherche lässt sich in sieben Arbeitsschritten organisieren. Für eine kleinere Unternehmenswebsite reicht zunächst eine Tabelle. Bei mehreren Angeboten, Standorten oder Shopkategorien brauchst du eine zentrale Datenbasis, damit Zuordnungen und Prioritäten für alle Beteiligten sichtbar bleiben.

  1. Kundensprache sammeln: Nutze Anfragen, Telefonate, Vertriebsgespräche und interne Suchdaten.
  2. Basisbegriffe bilden: Ordne Leistungen, Produkte, Probleme, Zielgruppen und Standorte.
  3. Keyword-Ideen erweitern: Ergänze Synonyme, Fragen und verwandte Suchanfragen.
  4. Daten prüfen: Bewerte Suchvolumen, bestehende Rankings und Wettbewerb.
  5. Suchintention bestimmen: Analysiere die aktuellen Suchergebnisse und erwarteten Formate.
  6. Keyword-Potenzial priorisieren: Stelle Relevanz und Geschäftswert über reine Reichweite.
  7. Zielseiten zuordnen: Weise jedes Keyword einer festen URL zu und kontrolliere Überschneidungen.

Überprüfe das Keyword-Set mindestens dann erneut, wenn neue Leistungen hinzukommen, eine Website-Struktur verändert wird oder die Search Console neue Suchanfragen zeigt. In der Performance Suite können Google-Search-Console-Daten genutzt werden, um zusätzliche Keywords mit Impressionen und Klickpotenzial zu entdecken. Für gespeicherte Keywords werden anschließend fortlaufend verwandte Suchanfragen und echte Nutzerfragen gesammelt.

8. So gehen wir vor

Bei der Online Solutions Group GmbH beginnt die Keyword-Recherche mit Kundensprache, Geschäftsmodell und bestehender Website. Danach verbinden wir Suchvolumen, lokale Rankings, Search-Console-Daten, Nutzerfragen und die aktuellen Ergebnisseiten. Die feste Keyword-Map legt fest, welche URL welchen Bedarf abdeckt. Im Rahmen unserer SEO- und GEO-Betreuung bleibt diese Zuordnung für den Kunden live einsehbar und kann mit neuen Daten weiterentwickelt werden. Die Performance Suite übernimmt die Sammlung und laufende Aktualisierung, unsere Experten entscheiden über Suchintention, Priorität und Seitentyp.

9. Häufige Fragen zur Keyword-Suche

Was sind Long-Tail-Keywords?

Long-Tail-Keywords sind längere, konkrete Suchphrasen wie 'CRM Software für Handwerksbetriebe'. Sie besitzen meist weniger Suchvolumen als breite Oberbegriffe, bilden den Bedarf aber genauer ab und sind häufig ein realistischer Einstieg für spezialisierte Unternehmen.

Wie viele Keywords braucht eine Seite?

Eine Seite braucht ein klares Hauptkeyword und kann mehrere eng verwandte Begriffe mit derselben Suchintention abdecken. Die Anzahl ist weniger wichtig als die inhaltliche Nähe. Begriffe mit unterschiedlichen Absichten gehören meist auf getrennte Seiten.

Ist ein kostenloser Keyword-Planner ausreichend?

Ein kostenloser Keyword-Planner reicht für erste Ideen und die Prüfung von Suchvolumen aus. Für eine vollständige Strategie solltest du zusätzlich Suchintention, aktuelle Rankings, eigene Search-Console-Daten und bereits vorhandene Zielseiten prüfen.

Welches Tool nutzt man zur Keyword-Suche?

Ein geeignetes Keyword-Tool sollte verwandte Begriffe, Fragen, Suchvolumen, Wettbewerb und regionale Daten liefern. Besonders hilfreich ist die Verbindung mit eigenen Search-Console-Daten, weil sie reale Impressionen und bestehende Chancen deiner Domain zeigt.

Sind Keywords mit hohem Suchvolumen immer besser?

Nein. Ein hohes Suchvolumen bringt wenig, wenn die Suchintention nicht zum Angebot oder zum geplanten Seitentyp passt. Ein kleinerer Begriff mit konkretem Kaufbedarf kann wirtschaftlich deutlich wertvoller sein.

Wie vermeide ich Keyword-Kannibalisierung?

Weise jedem wichtigen Keyword und jeder Suchintention eine feste Zielseite zu. Prüfe vor der Erstellung neuer Inhalte, welche eigenen URLs bereits ranken oder Impressionen erhalten. Überschneidende Seiten solltest du klarer abgrenzen, zusammenführen oder gezielt auf unterschiedliche Suchabsichten ausrichten.

Wie oft sollte ich eine Keyword-Recherche aktualisieren?

Prüfe dein Keyword-Set bei neuen Angeboten, strukturellen Änderungen der Website und auffälligen neuen Suchanfragen. Für aktive Websites ist außerdem eine regelmäßige Kontrolle der Search-Console-Daten sinnvoll, weil sich Sprache, Nachfrage und Wettbewerber verändern.

10. Beginne mit erreichbaren Suchanfragen

Die beste Keyword-Liste ist keine möglichst lange Excel-Datei. Sie ist eine klare Entscheidung darüber, welche Kundenfrage durch welche Seite beantwortet wird. Beginne mit den Formulierungen deiner Kunden, priorisiere eindeutige Suchintentionen und reserviere für jedes Thema eine feste URL. So entsteht aus Suchbegriffen eine umsetzbare Content- und Seitenstrategie.

Wenn du wissen möchtest, welche Keyword-Chancen deine Domain bereits besitzt, kannst du die Ausgangslage mit der OSG besprechen. Der Potenzialcheck ist kostenlos, unverbindlich und als fachliches Erstgespräch angelegt.

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