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WYSIWYG

WYSIWYG steht für: What You See Is What You Get (Was du siehst ist was du bekommst) und bedeutet, dass ein Dokument am Bildschirm so dargestellt wird, wie es auch der späteren Ausgabe entspricht. WYSIWYG hat eine recht lange Geschichte und erleichtert Anwendern heute besonders die Entwicklung von Websites.

What You See Is What You Get früher

Der Begriff wurde in den 1970er Jahren geprägt, als sich der Text am Bildschirm und der später ausgedruckte Text teilweise noch stark unterschieden. Durch Anpassungen der Auflösung wurde: What You See Is What You Get erstmals Realität. Auch wer mittels HTML eine Internet-Seite erstellen wollte, musste den Quellcode händisch eintragen und das Endergebnis später separat überprüfen. Bald kamen die ersten What You See Is What You Get-Editoren auf den Markt, die heute bei den meisten Entwicklern Standard sind.

WYSIWYG heute

Wer heute eine Website gestalten möchte, braucht dazu keine HTML oder CSS Kenntnisse mehr. Mit Editoren, die eine einfache Benutzeroberfläche auf Basis der Programmiersprache bieten, ist die Gestaltung und Eingabe von Inhalten kinderleicht und kann zudem unmittelbar überprüft werden. Die meisten Editoren bieten heute eine Vielzahl an Tools, die eine genaue Anpassung der Ergebnisse ermöglichen, zum Beispiel einen Seiteneditor, einen Inhaltseditor, grafische Tools und Werkzeuge zum Verwalten und Veröffentlichen der eigenen Website. Besonders beliebt sind Blogsysteme, zu den bekanntesten zählen WordPress und Blogger. Wer über Grundkenntnisse in HTML verfügt, kann hier gezielt Änderungen an den Vorlagen vornehmen und sie speziell auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

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